Schulleben


Die Grundschule Frauenau im Faschingsfieber
Garde und Waldkindergarten zu Besuch bei den Grundschülern
Die Faschingsbegeisterung der Frauenauer macht auch vor der Schulhaustür nicht halt. Die gesamte Schulfamilie ist im Faschingsmodus und erwartete am Unsinnigen Donnerstag eine ganz besondere Überraschung. Der Waldkindergarten Frauenau und ein Teil der Garde bzw. der Kindergarde statteten der Schule einen Besuch ab. Erzieherinnen und Kinder des Waldkindergartens kamen allesamt als Indianer angeschlichen. Die Gardemädels um Daniela Geiß, Katharina Häusler und Marina Pritzl hatten sich mit Antonia Hackl und Anne Geiß Verstärkung aus der Kindergarde geholt und legten in gewohnt pfiffiger Art verschiedenste Tänze aufs Parkett. Dafür ernteten sie von den Kindern begeisterten Applaus. Dann verwandelten sich die Gardedamen in Werwölfe und erinnerten mit ihrem Auftritt an die "Werwolftour" der "Ersten Allgemeinen Verunsicherung". Bald hielt es keinen mehr auf den Plätzen. Es wurden aus dem Publikum alle KSC-Kinder geholt. Diese zeigten, was sie so alles an Tänzen beim Angebot des Kraftsportclubs" Kids So Cool" gelernt haben. Schon einige der Kleinsten aus dem Kindergarten konnten hierbei mitmachen und zeigten ihre musikalischen und tänzerischen Fähigkeiten. Zum Schluss holte Daniela Geiß alle Schüler auf die Tanzfläche und studierte einige Schritte und Drehungen ein. Auch bei den gemeinsamen lustigen Tanzliedern "Aramsamsam", "Gummibär" oder "Hörst du die Regenwürmer husten" waren alle auf dem Parkett. Zum Abschluss gelang eine gemeinsame, fetzige Tanzeinlage, die zeigte, dass sich die Frauenauer um den musikalischen Faschingsnachwuchs keine Sorgen machen müssen. Der krönende Abschluss war ein umgedichtetes Lied der "Waldkindergartenindianer". Mit "Vom Kollerbergerl kommen wir" zeigten die kleinen Rothäute, dass auch sie schon genau wissen, wie man Fasching auf der "roten Insel" feiert. Auch wenn dieses Jahr der Fasching nicht sehr lang ist, bei den Frauenauern kommt er sicher nicht zu kurz.
Bild u. Text: Evi Wenig