Schulleben

30.07.2013
Die Grundschule Frauenau lässt das Schuljahr sportlich ausklingen
In der Grundschule Frauenau bewegt sich was. Die Kinder bewiesen zum Schuljahresende ihre sportlichen Fähigkeiten in mehreren Bereichen. Beim alljährlichen Sportfest stand der Dreikampf auf dem Programm: Im Werfen, Springen und Sprinten erzielten die Grundschüler erfreuliche Leistungen. Für das Sportabzeichen traten die älteren Schüler beim 800 Meterlauf an und schwammen 50 Meter. Die Schulbesten bei den Bundesjugendspielen waren Lena Häusler (4. Klasse) und Gabriel Uceanu (3. Klasse). Auch alle anderen Schüler wurden für ihren Einsatz mit Glasgeschenken und Urkunden bei der Schulsiegerehrung belohnt. Die Teilnahme am Kreisentscheid Leichtathletik und Fußball gehört bei den Frauenauern zum Pflichtprogramm. Auch wenn man keine Stockerlplätze errang, freute man sich über Teilnehmerurkunden und über ein Eis. In den letzten Schulwochen verlegte man dann zum Teil die Sportstunden ins nahegelegene Frauenauer Freibad. In Kooperation mit der Wasserwacht wurden die Kinder dort fachkundig betreut und im Schwimmen geschult. Neben dem Spaß im kühlen Nass steigerten auch viele ihr Können im Wasser. Vom Techniktraining und Tauchen bis hin zur Gaudistaffel hatten die Betreuer von der Wasserwacht und die Sportlehrer ein buntes Programm zusammengestellt. Daniela Geiß und Katharina Häusler gelang es, wieder ein kompetentes Helferteam zusammenzustellen. Sogar Bürgermeister Herbert Schreiner stattete den Kindern einen Besuch ab und wollte sich vom Leistungsfortschritt überzeugen. Schüler und Lehrer bedankten sich bei dieser Gelegenheit für die kostenlose Nutzung des Bades. "Wir sind stolz, dass Frauenau ein eigenes Freibad hat. Die Schule nimmt das Angebot der Gemeinde zum kostenlosen Badbesuch gerne an.", so Lehrerin Evi Wenig. Sie stellte auch die Wichtigkeit der Wasserwacht und ihrer ehrenamtlichen Helfer heraus, ohne deren Einsatz und fachkundiges Handeln so ein Projekt nicht möglich wäre. Sportlich fit starten nun alle in die wohlverdienten Ferien.
E. Wenig